DIE WEIBCHEN

DIE WEIBCHEN

DROP OUT 027:

DIE WEIBCHEN

Ein Film von Zbynek Brynych

Deutschland/Italien/Frankreich 1970 – 86 Min. (PAL – uncut)

VÖ: 2.Q 2017
Auf DVD & Blu-ray

„Liebling, weißt du was mich quält?
Es ist der Hunger, es ist der Hunger
Mehr als alles auf der Welt.“

Filmsong

Der Film:

Zbynek Brynych, oder „dieser wundersam fröhliche tschechische Herr“, wie ihn sein großer Bewunderer Dominik Graf so liebevoll nennt, „schenkte“ der BRD drei Spielfilme (O HAPPY DAY; ENGEL, DIE IHRE FLÜGEL VERBRENNEN; DIE WEIBCHEN), die „Papas Kino“ mal so richtig zeigten, wo der Hammer hängt. Vor allem in DIE WEIBCHEN brachen bei Brynych 1970 alle Dämme: Trash, Kunst, Blut, Psychedelik und Uschi Glas treffen auf politische Satire und Horrorklamauk! Hier ist alles entfesselt: die Kamera, das Drehbuch, die Schauspieler, die Regie – anything goes! Und ganz nebenbei hat da jemand auch noch Valerie Solanas S.C.U.M.-Manifest von 1967 wörtlich genommen!

Inhalt:

Etwas ist faul in Bad Marein! Eigentlich will sich die junge Eve nur etwas im Sanatorium von Dr. Barbara erholen, doch schon auf der Zugfahrt begegnen ihr seltsame Leute. Das ändert sich auch nicht, als sie die anderen Damen kennenlernt, die sich in der Kurklinik tummeln. Überhaupt scheint in Bad Marein ziemlicher Frauenüberschuss zu herrschen. Außer einem daueralkoholisierten Kommissar und dem äußerst haarigen Gärtner hat das Nest in dieser Hinsicht recht wenig zu bieten. Und die paar Männer, die sich sonst noch in den Kurort verirren, scheinen auch noch der Reihe nach recht schnell das Zeitliche zu segnen…

„Gelobt sei, was satt macht
Und satt machst nur du.“
Filmsong

Bonusmaterial:

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Wir planen umfangreiches Bonusmaterial. Eine Reihe von Interviews mit beteiligten stehen noch an. Uschi Glas und Dominik Graf haben bereits ein Interview über den Film gegeben.
Hinzu kommen die seltenes Pressematerial und der komplette Aushangfotosatz. Natürlich wird auch diese Veröffentlichung von einem Booklet begleitet.

 

Pressestimmen:

„Als ich 16 Jahre alt war, wollte ich selbstverständlich ein Gynäkologe werden. Das ist natürlich; jeder 16-Jährige will das. Als ich 19 war, wollte ich ein Kommissar sein. Jetzt bin ich Filmregisseur, das ist so etwas dazwischen.“ Zbynek Brynych

„Eine wahnwitzige, von der kreisenden Kamera ins Delirium getriebene Horrorfantasie.“ Filmblatt.de

„Wir raten ab!“ Filmdienst

„Eine mörderische deutsch-italienisch-französische Coproduktion.“ Berliner Morgenpost


Szenenfotos:

Ausschnitt aus dem Bonusmaterial – Dominik Graf über Zbynyek Brynych:
 

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